Jeder verifizierte Messwert - ohne weiteren Ablesegang.

Binden Sie bereits vorhandene, nutzbare Strom-, Wasser- und Gaszähler an, schließen Sie nicht auslesbare Lücken durch Nachrüstung und ordnen Sie jeden Messwert nach Gebäude, Etage, Mieter und Anlage.

Volts-Messansicht mit Wasserverbrauch und aktiven Schwellenwerten pro Standort und Zähler.

Nutzen Sie zuerst den vorhandenen Bestand. Rüsten Sie nur die blinden Flecken nach.

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme der Geräte, nicht mit einem Austauschangebot. Volts ermittelt, welche Zähler einen nutzbaren Messwert liefern, wie sich jeder anbinden lässt und wo ein neuer Zähler, ein Lesegerät oder ein Gateway wirklich nötig ist.

  • Pro Zähler Modell, Seriennummer, Medium, Einheit, Ausgang, Protokoll und physischen Zugang erfassen.
  • Jedes Gerät einordnen: direkt kompatibel, über Gateway kompatibel, per Impuls auslesbar oder austauschbedürftig.
  • Den Kommunikationsweg erst wählen, nachdem Funkabdeckung und Stromversorgung vor Ort getestet wurden.
Volts-Standortkarte mit angebundenen Zählern, Relais, Live-Messwerten und Gerätestatus.

Sorgen Sie dafür, dass jeder Messwert weiß, wohin er gehört.

Bilden Sie das reale Portfolio ab - vom Unternehmen über Standort, Gebäude, Etage und Einheit bis zum Gerät. Dieselbe Hierarchie unterstützt Betriebsüberwachung, Abgleiche zwischen Haupt- und Unterzählern, Mieterumlage und Portfolio-Reporting.

  • Jeden Zähler in eine freigegebene Standorthierarchie einordnen.
  • Die Beziehungen zwischen Haupt- und Unterzählern definieren, bevor Verluste oder Verteilungen berechnet werden.
  • Medium, Mieter, Kostenstelle und zugehörige Anlage direkt am Gerät hinterlegen.
Volts-Portfoliobaum mit Standorten, Räumen und dem Verbrauch des laufenden Monats je Ort.

Prüfen Sie den Messwert, bevor Sie ihn überall verwenden.

Überwachen Sie Funkstille, Lücken, Rücksetzungen, Duplikate und unplausible Änderungen, bevor die Daten in Abrechnung oder Reporting gelangen. Ein Messwert kann nur dann in Kosten und Maßnahmen einfließen, wenn seine Herkunft und sein Qualitätsstatus sichtbar bleiben.

  • Fehlende, veraltete, doppelte und außerhalb des zulässigen Bereichs liegende Messwerte erkennen.
  • Gemessene Werte, Ersatzwerte, Schätzwerte und manuell korrigierte Werte unterscheiden.
  • Freigegebene Daten in Tarife, Alarme, Berichte, APIs und die Mieterabrechnung einspeisen.
Volts-Ansicht zum Zählerstatus mit Online-Status, letztem Kontakt und heutigem Messwert für jedes Gerät.

Wählen Sie die Anbindung, die zum tatsächlichen Standort passt.

Kabelgebundene Schnittstellen, Impulsaufnehmer und Funk-Gateways eignen sich für unterschiedliche Rahmenbedingungen. Das Konzept muss Intervall, Stromversorgung, Funkabdeckung, Pufferung und Wartungsverantwortung festlegen, bevor es zuverlässige Daten verspricht.

Funktioniert mit dem, was Sie haben
Zähler von Drittanbietern Impulsaufnehmer LoRaWAN & NB-Fi Vorhandene GLT & SCADA
Was das in der Praxis bedeutet
  • Kabelgebundene Verbindungen, LoRaWAN, NB-Fi, Mobilfunk und Ethernet stehen zur Verfügung; die Bestandsaufnahme wählt für jeden Standort den Weg, der dort funktioniert.
  • Die Kompatibilität wird pro Gerät bestätigt, nicht pauschal nach Medium.

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FAQ

Smart Metering ohne pauschalen Zähleraustausch

Müssen wir unsere vorhandenen Zähler austauschen?

Nicht, wenn sie einen zuverlässigen, unterstützten Ausgang bieten und für den vorgesehenen Zweck geeignet bleiben. Die Bestandsaufnahme ordnet jeden Zähler ein, bevor eine Nachrüstung oder ein Austausch vorgeschlagen wird.

Welche Versorgungsmedien kann Volts erfassen?

Unterstützt werden Strom, Wasser, Gas, Wärme und Umweltdaten. Die Kompatibilität wird pro Gerät bestätigt, nicht nur pauschal nach Medium.

Wie gelangen Messwerte aus Kellern oder von abgelegenen Standorten in die Plattform?

Im Projekt sind kabelgebundene Verbindungen, LoRaWAN, , Mobilfunk oder Ethernet möglich. Ein Test von Funkabdeckung und Stromversorgung bestimmt für jeden Standort den geeigneten Weg.

Was ersetzt den manuellen Ablesegang?

Automatische Messwerte mit Zeitstempel, die Überwachung des Zählerstatus und eine Ausnahmeliste ersetzen das routinemäßige Abschreiben der Zählerstände. Ein Besuch vor Ort bleibt nötig für Installation, Überprüfung, gesetzliche Prüfungen und Störungen, die sich nicht aus der Ferne diagnostizieren lassen.

Wer nutzt die Daten im Alltag?

Das Facility Management nutzt Gerätestatus und Ausnahmen; Property- und Finanzteams nutzen freigegebene Messwerte für Kostenverteilung und Abrechnung; Eigentümer und Energieteams nutzen Portfolio-Performance und Reporting. Berechtigungen halten jede Rolle in ihrem Zuständigkeitsbereich.

Wie oft werden Messwerte erfasst?

Das Ableseintervall hängt vom Zähler, der Verbindung und dem Standort ab. Live-Betrieb und Abrechnung nutzen nicht unbedingt dieselbe Frequenz.

Sind die Zähler rechtlich für die Mieterabrechnung geeignet?

Ob ein Zähler für die Abrechnung geeignet ist, hängt von den messrechtlichen Vorschriften ab, die für den Standort und den Vertrag gelten. Betriebliche Überwachung allein macht einen Zähler nicht rechtlich zulässig für die Weiterberechnung.

Was passiert, wenn Daten fehlen?

Die meisten Lücken schließen sich von selbst. Volts-Geräte speichern ihre Messwerte im internen Speicher und senden die gepufferten Werte, sobald die Verbindung wieder steht - so wird ein Netzwerkausfall nicht zum Loch in den Daten. Geht ein Messwert tatsächlich verloren, füllt ein interpolierter Wert die Reihe und bleibt als interpoliert gekennzeichnet - in Abrechnung oder Reporting gilt er nie als gemessener Wert.

Erfassen Sie zuerst die Zähler. Ersetzen Sie nur, was das Ergebnis blockiert.

Bringen Sie die Geräteliste, Fotos oder die Daten eines aktuellen Ablesegangs mit. Wir ordnen ein, was sich anbinden lässt, was ein Lesegerät oder ein Gateway braucht und was die geplante betriebliche Nutzung oder Abrechnung nicht unterstützen kann.