Fügt sich in Ihre vorhandenen Systeme ein
Vorhandene Zähler, GLT und SCADA bleiben, wo sie sind. Volts bindet sie an, rüstet den Rest nach und liest ab dem ersten Tag Messwerte aus.
Berechnen Sie Mieterkosten auf Basis verifizierter Messwerte weiter, decken Sie die Etagen und Anlagen auf, die Abweichungen verursachen, und machen Sie aus jeder kostspieligen Ausnahme eine Aufgabe mit Verantwortlichem und Frist.
IM EINSATZ BEI TEAMS, DIE KOMPLEXE GEBÄUDE BETREIBEN
UMLAGEFÄHIGE KOSTEN
Verknüpfen Sie jede Etage und jeden Mieter mit den Messwerten, Mietzeiträumen und Verteilschlüsseln hinter ihrem Anteil. Das Finanzteam schließt schneller ab, Mieter sehen die Nachweise und Eigentümer tragen keine unerklärten Kosten mehr.
KEIN KOMPLETTAUSTAUSCH
Behalten Sie die brauchbaren Zähler und die GLT. Volts bindet sie an, ergänzt fehlende Datenpunkte und gibt dem Betriebsteam einen einheitlichen Weg, um in einem gemischten Gebäudebestand zu planen, zu überwachen und zu reagieren.
FÜR DEN EIGENTÜMER
Geben Sie dem Asset Management eine gemeinsame Sicht auf nicht umlagefähige Kosten, Nebenkostenabweichungen, Komfortrisiken und offene Maßnahmen - damit aus betrieblichem Rauschen eine Entscheidung über Ertrag, Mieterbindung und Wert wird.
IMMER IM BLICK
Volts überwacht Nächte, Wochenenden und Zeiten geringer Belegung, in denen Verschwendung am leichtesten übersehen wird. Jeder Befund kommt mit der betroffenen Etage, der wahrscheinlichen Ursache, dem Kostensignal und dem nächsten Schritt.
WARUM VOLTS
Volts setzt auf den nutzbaren Systemen vor Ort auf und verknüpft deren Messwerte mit Geld, Verantwortung und Maßnahmen. Das Portfolio erhält ein gemeinsames Betriebsmodell, ohne dass eine bestimmte Hardware vorgeschrieben wird.
Vorhandene Zähler, GLT und SCADA bleiben, wo sie sind. Volts bindet sie an, rüstet den Rest nach und liest ab dem ersten Tag Messwerte aus.
Dieselbe Plattform, die den Zähler ausliest, verteilt die Kosten und stellt die Mieterrechnung aus. Keine Exporte, keine Tabelle dazwischen.
Witterungsbereinigte Baselines zeigen, was sich durch Sie verändert hat - nicht durch das Wetter. Die Zahlen halten einem ISO-50001-Audit stand.
FAQ
Ja. Messwerte pro Etage und pro Mieter verknüpfen jede umlagefähige Position mit ihrer Quelle. Aus einem Streit wird eine Prüfung von Zähler, Zeitraum und Regel statt einer Diskussion über eine Schätzung.
Eigentümer tragen weiterhin den Verbrauch leer stehender Flächen, nicht umlagefähige Kosten und Beträge oberhalb vertraglicher Obergrenzen. Niedrigere Kosten in diesen Bereichen stützen das NOI, während klarere Nebenkosten und stabiler Komfort die Gespräche über Vermietung und Vertragsverlängerung stärken.
Ja, sofern Installation und Datenzugriff genehmigt sind. In einem Bürogebäude in Sofia haben sechs mieterseitige Zähler eine wiederkehrende Abrechnungsabweichung aufgedeckt und beiden Parteien Nachweise geliefert, um die Abrechnung zu korrigieren.
Volts kann Zeitpläne nach Zone und Betriebszeitraum anwenden und Verbrauch außerhalb davon melden. Eine belegungsgeführte Steuerung hängt von den Schnittstellen ab, die das Gebäude bereits hat - GLT, Relais oder Modbus - und wird bei der Bestandsaufnahme festgelegt.
Nein. Wo die GLT eine unterstützte Schnittstelle bietet, nutzt Volts sie als Eingabe- und Steuerungsebene. Fehlende Zähler oder Relais können gezielt ergänzt werden, statt daraus ein komplettes Austauschprojekt zu machen.
Leer stehende Etagen bleiben als eigene Kostenverantwortung sichtbar. Zeitpläne können dem reduzierten Betriebsplan folgen, während Verteilschlüssel ihren Verbrauch aus den Abrechnungen der Mieter heraushalten, sofern der Mietvertrag nichts anderes vorsieht.
Volts kann die Performance um Wetter- und Belegungseinflüsse bereinigen, sodass Asset-Teams eine betriebliche Veränderung von einem kälteren Monat oder einem volleren Gebäude unterscheiden können.
Sobald eine Bestandsaufnahme vor Ort die nutzbaren Zähler, Schnittstellen und Nachrüstlücken bestätigt hat, geht das erste Bürogebäude mit einem vereinbarten Umfang live.
Weitere Immobilientypen
Machen Sie jede Umlage der Allgemeinflächenkosten belastbar.
Verteilen Sie gemeinsame Kosten nach tatsächlichen Messwerten und geben Sie Eigentümern und Mietern dieselbe transparente Aufschlüsselung.
Reduzieren Sie Verschwendung, ohne beim Gästekomfort Abstriche zu machen.
Stimmen Sie HLK und Beleuchtung auf die tatsächliche Belegung ab, statt leere Räume zu heizen und zu kühlen.
Schluss mit dem Heizen und Beleuchten leerer Hallen.
Decken Sie die Grundlast in Nächten, an Wochenenden und zwischen Schichten an jedem Standort auf.
Handeln Sie, bevor wenige ungesteuerte Minuten den Leistungspreis bestimmen.
Erkennen Sie ungewöhnliche Lasten und Lastspitzen, solange noch Zeit zum Reagieren bleibt.
Ersetzen Sie Ablesegänge und Abrechnungsstreit durch eine transparente Verteilung.
Machen Sie aus verifizierten Messwerten und gemeinsamen Kosten Abrechnungen, die Bewohner verstehen.
Wählen Sie ein Gebäude und bringen Sie eine aktuelle Versorgerrechnung sowie einen Überblick über die vorhandenen Systeme mit. Ein Ingenieur ermittelt, was Volts auslesen kann, was nachgerüstet werden muss und wo das erste messbare Ergebnis liegt.